Zweck
Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke und hat ihren Sitz in Landesbergen.
Förderung von Kindern und Jugendlichen in der Gemeinde Landesbergen durch Sport, Bildung und individuelle soziale Hilfen.

Nachwuchsförderung im Sport und darüber hinaus.
Die Gründung der „Landesberger Sportstiftung Willi Heineking“ erfolgte im Jahre 2004.
Willi Heineking fasste den Entschluss, eine dauerhafte Institution auf die Beine zu stellen, mit dem Schwerpunkt der Sportnachwuchsförderung in seinem Wahlkreis. Eine Stiftung des bürgerlichen Rechts, die ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen Zwecken nach der Abgabenordnung dient.
Die Förderung erfolgt durch individuelle Hilfen um sportliche, schulische und berufliche Leistungsfähigkeit herzustellen und um soziale Härten zu vermeiden.

Schwimmen lernen rettet Leben.
Schwimmkurse im Naturfreibad Landesbergen
Wir übernehmen Schwimmkurse im Naturfreibad Landesbergen — unabhängig vom Einkommen der Eltern.
Individuelle Hilfen für sportliche, schulische und berufliche Leistungsfähigkeit.
Wir lindern soziale Härten für Kinder aus der Region, die Unterstützung brauchen.
Die Stiftung ist berechtigt, eingehende Spenden nach eigenem Ermessen im Sinne des § 2 der Satzung zu verwenden.
Spenden und Zustiftungen ab einem Betrag von 2.000 € können durch den Zuwendungsgeber einem vorbezeichneten Zweck zugeordnet werden und können auch mit ihrem Namen verbunden werden.
Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke und hat ihren Sitz in Landesbergen.
Die Stiftung fördert in erster Linie Kinder aus der Region, die einer individuellen Unterstützung bedürfen, um soziale Härten zu lindern.
Am 23. November 2004 fasste Willi Heineking den Entschluss zur Gründung. Bereits am 28.12.2004 waren die ersten 50.000 € auf dem Stiftungskonto eingegangen.
Die erste Heineking-Generation, die in den amtlichen Büchern zu finden ist, stammt aus dem Jahre 1654. An diesem Tag heiratete Siemer Heineking seine Dorothee.
Willi Heineking, 1933 geboren, stammt ab von Wilhelm und Wilhelmine Heineking, die sich als achte Generation 1929 im Landhandel selbstständig machten.
Die 90er Jahre waren geprägt vom Einstieg Willi Heinekings in die Landtagspolitik. Die Firma bekam schon damals den „grünen Fußabdruck": 1990 startete der erste Rapsöl-Brummi vor dem niedersächsischen Landtag, 1991 wurde die erste Windkraftanlage auf dem Betriebsgelände errichtet.
Nach dem Tod von Willi Heineking (2008) kam die Zeit der Konsolidierung. 2017 hält die Firma Heineking zehn Beteiligungen, wird von sechs Geschäftsführern geleitet und hat 14 Familienmitglieder im Gesellschafterkreis.



„Mit dem Heineking kannst du reden. Der ist nur in der falschen Partei!
Zehn Generationen Heineking in Landesbergen — festgehalten in Wappen, Fotografien und Urkunden.






Erste dokumentierte Generation — Siemer Heineking heiratet Dorothee.
Wilhelm und Wilhelmine Heineking machen sich als achte Generation im Landhandel selbstständig.
Willi Heineking wird geboren.
Der erste LKW mit Plane wird eingesetzt.
Umzug innerhalb Landesbergens — von der Bahnhofstraße in die Brokeloher Straße.
Der erste Rapsöl-Brummi startet vor dem niedersächsischen Landtag.
Errichtung der ersten Windkraftanlage auf dem Betriebsgelände.
Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Willi Heineking.
Neuer Standort in Luxemburg.
Neuer Standort in Warschau.
Gründung der Landesberger Sportstiftung Willi Heineking; Heineking Media entsteht.
Tochter Simone tritt als zehnte Generation ins Unternehmen ein.
Willi Heineking verstirbt.
Die Enkel Marc und Dennis treten als elfte Generation in das Unternehmen ein. 14 Familienmitglieder sind nun im Gesellschafterkreis.
Die Unternehmensgruppe entwickelt sich weiter: Neben den klassischen Bereichen aus Lagerlogistik, Immobilien und Handel zählen heute auch Desinfektionsmittel-Produktion, Stahlhandel, Windkraft-Rückbau und Fulfillment Dienstleistungen dazu.
Sitzungen, Schwimmkurse und Veranstaltungen der Stiftung. Für Anmeldungen zu Schwimmkursen wenden Sie sich bitte an die Gemeinde Mittelweser.
Interne Sitzung des Kuratoriums der Stiftung
Anmeldungen bei der Gemeinde Mittelweser erforderlich
Anfragen an den Kuratoriumsvorsitzenden Ralf Heineking